Der Hass ist ein extremes Gefühl. Es birgt viel Drama und Drama erzählt bekanntlich die besten Geschichten. In unserem Leben wollen wir möglichst wenig Hass und Drama – aber in Geschichten? Da muss es knallen. Aber Hass ohne Humor ist Terror. Oder Krieg. Darum geht es nicht ohne Humor. Darum ist mein Hass-Buch über den Hipster in Wahrheit eine Liebesgeschichte. Oder sagen wir besser, eine Satire.
— Ralph Stieber im Interview mit Urbanite

HOW TO SURVIVE SCHEISSJOBS

Wie man die miesesten Jobs überlebt und
den Traumberuf findet

Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

INHALT

Habe ich den falschen Job? Lebe ich ein falsches Leben? Oft führt der Weg zum Traumjob über Scheißjobs.

Ob Schulabgänger, Student, Arbeiter oder Arbeitsuchender: Dieses Handbuch bietet ungewöhnliche Überlebensstrategien, um den Scheißjob möglichst unbeschadet zu überleben und um endlich den Traumjob zu finden.

Ralph Stieber nimmt dich mit auf eine Reise in die Welt der Scheißjobs: Er erzählt von großen Persönlichkeiten und ihren früheren Jobs. Menschen, die von ganz unten kamen und es bis nach ganz oben geschafft haben.

Du denkst, du bist echt übel dran mit deinem Job? Dann warte mal ab, bis du die beschissensten Jobs der Welt kennenlernst. Spätestens dann wirst du zugeben, dass dein Job nicht annähernd so beschissen ist.

Er berichtet von den alltäglichen Scheißjobs und wie du sie überlebst – möglichst unbeschadet, möglichst ungewöhnlich und möglichst unkonventionell. Und schließlich führt die Reise zu den vielleicht coolsten Jobs der Welt: außergewöhnlichen, spannenden und wirklich coolen Jobs – wahren Traumjobs eben.

Ein ungewöhnlicher, unterhaltsamer und unkonventioneller Leitfaden mit vielen Anregungen und Ideen.

  • Jeder hatte mal einen Scheißjob!

  • Provokante Strategien und kreative Überlebenstipps um (fast) alle Scheißjobs zu überstehen

  • Auch zum Schwelgen für die, die es geschafft haben

DIE PRESSE

»Ralph Stieber beschäftigt sich in seinem Buch mit ›Scheißjobs‹, die man nicht macht, weil sie Spaß machen, sondern weil man das Geld braucht. Dabei ist klar: Was für den einen ein nerviger Job ist, kann dem anderen viel Spaß machen. Seiner Meinung nach kann man auch aus vermeintlich schlechten Jobs viel lernen.« MDR Jump

»Offensichtlich braucht man manchmal einen Sch***-Job, damit man zu seinem Traumjob kommt. Das sagt Ralph Stieber in seinem Buch: ›How to survive Scheissjobs‹. (…) Ein ungewöhnliches Handbuch mit Tipps und Tricks, wie man die miesesten Jobs überlebt, um den Traumberuf zu finden.« Café Puls Wien

»Ralph Stieber berichtet in seinem neuen Buch ›How to survive Scheissjobs – Wie man die miesesten Jobs überlebt und den Traumberuf findet‹ von den alltäglichen Scheißjobs und wie du schon bald einen der coolsten Jobs der Welt machen kannst.« womant.at

»Während des Studiums gilt: Ohne Job, keine Kohle! Wie Ihr besonders nervige überlebt, verrät Ralph Stieber in seinem Ratgeber ›How to Survive Scheißjobs‹.« Radio Fritz

»In seinem neuen Buch schreibt Ralph Stieber über die ›Scheissjobs‹ dieser Welt, wie man sie überlebt und wie man letztendlich doch noch ans eigentliche Ziel kommen kann. Ein Buch über den unzähmbaren Willen, seinen persönlichen Traumjob zu finden und darüber, Umwege als solche zu nehmen und nicht in einer ziellosen Sackgasse zu enden.« The Young Professional

111 GRÜNDE, HIPSTER ZU HASSEN

Mein Leben zwischen Vintage-Möbeln,
isländischem Hardcore und Bartpflege

Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

Geständnisse eines Hipsters: Mein Leben zwischen Vintage-Möbeln, isländischem Hardcore und Bartpflege. Ein intimer Einblick in die schillernde Scheinwelt des Hipsters, bei seinem täglichen Kampf um Follower, Bart-Styling und die Jagd nach dem perfekten Selfie.

Um einen Hipster wirklich zu verstehen, helfen kein nächster Witz, kein neuer Spruch, keine Schubladen mehr, man muss dem Hipster in den Kopf und mitten ins Herz blicken. Genau das macht dieses Buch: Es ist die erste autorisierte Autobiografie des Hipsters, den der Leser bei seinen Großstadt-Abenteuern und Gedankengängen begleitet.

Ähnlich wie im Film »Being John Malkovich« befindet sich der Leser im Kopf von Jonas und betrachtet die wunderbare Welt der Hipster durch dessen Augen, teilt sich mit ihm die Bio-Mahlzeit und stößt gemeinsam mit ihm bei einem Craft Beer an.

Danach werden wir den Hipster vielleicht mit anderen Augen sehen oder vielleicht noch mehr hassen – beides ist gut. Willkommen in der Welt von Jonas, dem Hipster-Helden!

  • Die überfällige Hipster-Autobiografie

  • Ein ironisches Leseerlebnis, 100 % biologisch abbaubar

  • Ein ungefilterter Einblick in die Welt des Hipsters

  • Ein Buch für alle Hipster und die, die einer werden wollen

Dieses Buch erzählt von den Abenteuern des jungen Hipsters Jonas aus Berlin-Neukölln, der ein Leben zwischen mariniertem Tofu, isländischem Hardcore, Craft Beer, skandinavischen Vintage-Möbeln, Urban-Gardening, Bartpflege, Ezra Pound, Hashtags und Instagram führt.

DIE PRESSE

»In seinem Buch ›111 Gründe, Hipster zu hassen‹ räumt der Autor Ralph Stieber mit 111 Klischees rund über das Hipstermytsterium auf und erklärt der Welt, was dieser ist, wie er dazu geworden ist und vor allem wie er tickt. Für eine ›Zwischen-durch-Lektüre‹ ist das Buch sehr empfehlenswert. Es zeigt dem Leser viele unterschiedliche Facetten und liefert Hintergrundwissen rund um den Hipster und seinen Werdegang.« lizzynet.de

»Ralph Stieber beleuchtet in ›111 Gründe, Hipster zu hassen‹ die noch recht unerforschte Modeerscheinung des Hipsters. Was ist er eigentlich und was macht ihn aus? So richtig weiß das niemand, aber Stieber versucht auf amüsante Art und Weise hinter die Facetten der neuen Spezies zu blicken. Ein ironisch-informatives Leseerlebnis für alle, die gern ein Hipster wären (oder auch nicht).« Live In

»Der Hipster wird mal wieder heftig kritisiert, von Jens Spahn und einem neuen Buch: ›111 Gründe, Hipster zu hassen‹. Die meisten davon sind aber im Gegenteil Gründe, ihn zu mögen. Stieber überzeichnet in ›111 Gründe, den Hipster zu hassen‹ natürlich stark. Siehe das Thema Bartpflege: ›Dafür stehe ich jeden Morgen eine Stunde früher auf. Bereite mir meinen Mate-Tee zu und nehme ihn mit ins Bad, wo ich meine Spotify-Bartpflege-Playlis starte.‹ Muss man solche ›Beobachtungen‹ über den Hipster überhaupt richtigstellen? Unbedingt. Den Grund liefert der Autor sogar gleich selbst mit, es ist Nummer 43: ›Weil jeder ein bisschen Hipster ist. Auch du.‹« welt.de

»Der ironische und sarkastische Schreibstil des Autors ist wunderbar unterhaltsam und treibt einem immer wieder ein fettes Lächeln ins Gesicht. Ob man nun Hipster ist, Hipster werden möchte oder man vielleicht sogar beim Lesen in sich den Hipster entdeckt, auch für Hipsterinteressierte, ist dieses Buch absolut geeignet. Grandios fängt der Autor die Eigenarten und den Stil des Hipster ein von Craftbeer, über Retro- und Vintagemöbel und Kleidung, den Manbun, zeitintensive Bartpflege bis hin zu Farbfiltern und Eigeninszinierung in den sozialen Medien. Unterhaltsame, witzige, sarkastische, ironische Lektüre, die das Leben des Hipsters perfekt auf ihre eigene Art und Weise einfängt. Absolut Lesenswert!« wasliestdu.de

»Das Buch ist sehr kurzweilig, einfach und nüchtern-humorvoll geschrieben und macht Spaß zu lesen. Es geht mehr um Ironie und Witz, als eine aufwendige und komplexe Story, deswegen eignet sich das Buch gut zum leichten Zeitvertreib, wenn man mal wieder in den Öffis oder im Wartezimmer beim Arzt sitzt oder einfach etwas zum Abschalten braucht. Außerdem kann man gut mal ein Unterkapitel überspringen oder, je nach Lust und Interesse, selektiv lesen.« qiez.de

111 GRÜNDE, seinen chef

ZU HASSEN

Tyrannen, Fanatiker und Selbstdarsteller –
wenn der Boss dich in den Wahnsinn treibt!

Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

90 % unzufriedene Angestellte können nicht irren: Chefs machen den Job zur Hölle. Etliche Studien belegen es, fast jeder Angestellte hasst seinen Chef. Der Traumjob wird zum Albtraum, und schuld daran ist nur einer.

Das kann man nicht schönreden oder unter die Golf-Matte des Chefs kehren: Freunde, Bekannte, Kollegen, alle, die uns morgens mit gesenktem Blick entgegenkommen oder uns in der U-Bahn mit grauen Gesichtern apathisch gegenübersitzen – sie alle hassen ihren Chef. Aber keiner tut was dagegen.

Dieses Buch erzählt von den Abenteuern eines Angestellten und enthüllt in 111 Gründen Schockierendes und Unglaubliches aus der Arbeitswelt. Es zeigt Chefs als das, was sie sind: Psychopathen, Sexisten und Tyrannen. Aber es gibt Hoffnung. Für alle, die sich täglich zu ihrem Job schleppen, liefert dieses Buch provokante Denkanstöße und erprobte Überlebens-Tipps im Umgang mit dem schlimmsten Feind: dem Chef.

DIE PRESSE

»In seinem Buch ›111 Gründe, seinen Chef zu hassen‹ erzählt Ralph Sieber amüsante Geschichten von Fanatikern, Selbstdarstellern und Tyrannen.« Volksstimme

»Ob als Kellner, Pizza-Lieferant oder Promoter: Ralph Stieber hat bei seinen Jobs schon einige schlimme Chefs kennengelernt. Auch während seiner Zeit in der Agenturbranche, etwa bei Scholz & Friends, Heimat und BBDO. Irgendwann wurde es ihm zu viel – Burn-Out. Anfang April veröffentlichte der 37-Jährige sein Buch ›111 Gründe, seinen Chef zu hassen‹, in dem viele seiner ehemaligen Agenturchefs ihr Fett wegbekommen.« horizont.de

»Die Festanstellung schnürt Ihnen die Kehle zu, das Gehalt ist für Sie eher ein Schmerzensgeld und wenn Sie noch einmal jemanden ›Home Office‹ oder ›Work-Life-Balance‹ sagen hören, rasten Sie aus? Dann geht es Ihnen wie Ralph Stieber vor ein paar Jahren. Der ehemalige Werbetexter machte zwar schnell Karriere, brannte dank unbezahlter Überstunden, telefonischer Dauer-Erreichbarkeit, sinnlosem Kreativ-Druck und Arbeitstagen bis weit nach 20 Uhr aber schließlich aus. Folge: Er schmiss den Job und schrieb ein Buch über jene Tyrannen, die unser schlimmster Feind am Arbeitsplatz sind: unsere Chefs. In seinem Buch ›111 Gründe, seinen Chef zu hassen‹ provoziert Stieber mit gewagten Thesen, z.B. dass Chefs immer unsere Ideen klauen und uns unsere Krankmeldungen nicht glauben.« Bild.de

»Selbstständigkeit hat ihr Gutes. Denn dann gibt es keinen Chef mehr, der ›noch reicher wird‹. Ralph Stieber weiß, wovon er schreibt. Der Autor arbeitete als Texter in Agenturen, bis der Burn-Out kam und ihm die Erkenntnis brachte: ›Spaß war das, was du mal hattest, bevor der Chef in dein Leben trat.‹ Eine Abrechnung mit Führungspersonen, die den Leser schmunzeln und den eigenen Chef in einem anderen Licht erscheinen lässt.« W&V

»Nach etlichen Jahren in der Werbebranche steigt Ralf Stieber aus. Seine Gesundheit spielt nicht mehr mit und auch seine Motivation, für Tyrannen, Fanatiker und Selbstdarsteller tätig zu sein, ist auf dem Nullpunkt. Er setzt sich hin, schreibt seine Erlebnisse (und die anderer) auf und macht sich so Luft. ›An so etwas wie ein Burnout hab ich nie geglaubt, bis ich dann so weit war. Ich habe gekündigt, mich an den Küchentisch gesetzt, über meine Zeit als Angestellter nachgedacht und ein ganzes Notizbuch mit Erinnerungen, Szenen und Gedanken gefüllt. Aufzeichnungen eines Angestellten, kleine, große und komisch-tragische Abenteuer aus der Arbeitswelt. Ich dachte mir: Die Arbeitswelt ist eine wahre Goldgrube für Skurriles, Absurdes und Abscheuliches – das musst du alles mal aufschreiben. Und das hab ich dann getan. Herausgekommen ist dieses Buch.‹« die-ratgeber.info

»Ralph Stieber stieg nach acht Jahren aus der Werbebranche aus und hat seine Erlebnisse in dem Buch ›111 Gründe, seinen Chef zu hassen‹ festgehalten. Heute arbeitet er als freier Autor, Drehbuchautor und Texter.« zeit.de »Ralph Stieber hat in diesem Buch seine 111 wichtigsten Gründe zusammengefasst und enthüllt Schockierendes aus der Arbeitswelt.« Radio Superfly